About Us

Our

Philosophy

"Kula" comes from Sanskrit and means, among other things, "community". Yoga helps us to feel connected: to ourselves and to others. In 2008, YogaKula was founded with this intention in Vienna's inner-city district: A studio accessible to all, combining tradition with a modern approach.
Yoga is versatile, universal and cosmopolitan. Yoga is for everyone, regardless of age, gender, or physical conditions. For us, it can be a constant in our lives, one that grounds and inspires us.

Over the years, we have expanded our offerings to include regular workshops, events, and teacher trainings. Carefully selected guest teachers and programs inspire not only yoga teachers, but everyone who wants to dive a little deeper into the world of yoga.

YogaKula is a vibrant place to practice, learn and share - come and feel at home!

Our
Team

Anna

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Mein erster Kontakt zu Yoga war ein englischsprachiges Hatha Yoga Buch, das meine Mutter eines Tages nach Hause gebracht hat. Eigentlich war das gar kein richtiges Buch. Da solche Literatur damals bei uns in Georgien verboten waren, war das eine illegale schwarz-weiße Kopie, die lose Blätter in einer Mappe habe ich noch immer vor den Augen. So eine starke Anziehung hat dieses uralte Wissen, dass es seinen Weg sogar in die Sowjet Union der 70er Jahre geschafft hat!

Wer oder was dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Am meisten hat mich der Unterricht von meiner Schwester, die ursprünglich das Studio gegründet hat, inspiriert. Wir haben in den ersten Jahren zwei fixe Abfolgen geübt: eine Basic und eine Vinyasa Flow Klasse. Durch Wiederholungen habe ich die Abfolgen auswendig gewußt. Und trotzdem war die Wirkung, die ich gespürt habe, jedesmal anders. Es war mir nie langweilig. Im Gegenteil - die unzähligen Wiederholungen gaben mir das Gefühl, sicher und aufgehoben zu sein, und gleichzeitig auch das Vertiefen und Entdecken ermöglicht. Ein bisschen so wie Mantras singen oder einfach Meditieren. Bis heute inspirieren mich am meisten Lehrer, die einen klaren gut durchdachten Yoga-Stil verfolgen.

Was gefällt dir am Unterrichten?

Fast immer, als ich vor dem Unterrichten müde oder schlecht gelaunt war, war ich danach voller Energie und sehr gut gelaunt. Das erstaunt mich bis heute. Und es ist sehr schön, die Entwicklung der Schüler zu beobachten, die regelmäßig, manchmal seit Jahren, zu den Klassen kommen.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Paschimottanasana (Sitzende Vorwärtsbeuge)

Eva

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Meine Mutter nahm mich zum ersten Mal mit in ein Yogastudio als ich ca. 7 Jahre alt war. Meine Familie gründete 2008 das YogaKula Studio. Dort begann ich dann immer mehr meine eigene Praxis aufzubauen. Mittlerweile findet sich Yoga in vielen meiner Lebensbereiche, privat als auch beruflich.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Wie sehr Yoga Menschen miteinander verbindet, habe ich besonders während meiner 300 Std. Jivamukti Lehrerausbildung 2015 begriffen. Dort standen nicht nur kreative Sequenzen und Adjustments im Vordergrund, sondern auch die Möglichkeit, durch Yoga etwas Gutes in der Welt zu bewirken. Anatomische Präzision und den Einsatz von Yogahilfmitteln, habe ich einige Jahre später in einer 200 Std Hatha Yoga und Yin Yoga Ausbildung von Yogaworks genauer kennen gelernt. Abgesehen davon hat mich mein direktes Umfeld, als auch Weiterbildungen zu meinem Unterrichtsstil inspiriert.

Was gefällt dir am unterrichten?

Ich selbst fühle mich durch Yoga sehr wohl in meiner Haut. Durch meinen Unterricht, hoffe ich dies meinen Schülern durch spielerische und herausfordernde Sequenzen weiterzugeben.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Tadasana (Bergposition)

Yoga Kula Team Erika Smith

Erika

I have been practicing movement, dance, yoga and meditation since childhood. After devoting and following the eight limbs of yoga for more than 2 decades, I decided to do the 200-hour Yoga Teacher Training here in Vienna and subsequently a 300-Hour Yoga Teacher Training in the United States. Right after, I started to do training in Yoga for Chronic Pain, Trauma and Anxiety at Stanford University. Also, I attended additional training in Yin Yoga, Restorative Yoga, Adaptive and Trauma Informed Yoga, Functional Anatomy, Meridian Yoga Therapy and Sound Bath Healing in different institutions here and abroad. I also finished a Deep Tissue Massage Therapy Training, Myofascial Release Training and Thai Yoga Massage Training Level III at the Lotus Palm Institute in Canada. Recently, I received my certification as a Yoga Therapist.

I see nothing external to my yoga practice as I find sensitivity, intuition, and insight are to be found through stillness, silence, and connection with the seemingly ordinary world around us and that ultimately no teacher is greater than the one within.

I offer a deep understanding of traditional asanas and specialize both in theory and practice. My teaching focuses on alignment, finding balance between strength and flexibility in every asana and breath awareness.


Katrin

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Nach der Geburt meines Sohns Robin wollte ich meine körperliche Fitness zurückgewinnen und bin auf eine Yogalehrer-Ausbildung in Ashtanga und Vinyasa Yoga (Balance - The Yoga Institute, Frankfurt a.M.) gestoßen. Damals wusste ich nicht viel über diese beiden Stile, rückblickend gesehen war es aber genau das, was zu mir und meinen körperlichen Bedürfnissen passt. Vom Tanz kommend brauche ich eine körperliche Herausforderung, die mich auf gewisse Weise an meine Grenzen bringt. Ein intensiver Weg, der Einsatz erfordert, mein Leben dafür aber auch auf ganz vielen unterschiedlichen Ebenen bereichert und schöner gemacht hat.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Bei dem Ashtanga- und Vinyasa-Lehrer Manfred Gauper habe ich erlebt, wie spielerisch man mit Yoga-Sequenzen umgehen kann. Durch jahrelange Unterrichtspraxis, u.a. an Profi-TänzerInnen am Tanzquartier Wien, habe ich meinen eigenen fließenden Stil immer mehr ausgebaut und verfeinert. Das anatomische Wissen habe ich in der Ausbildung „KMI Structural Bodywork“ bei Tom Myers und James Earls gelernt. Durch ihre ganzheitliche anatomische Sichtweise haben sich mir viele Zusammenhänge erschlossen.

Was gefällt dir am unterrichten?

Ich mag es, TeilnehmerInnen in Positionen zu führen, die für sie vorher unmöglich erschienen. Die Überraschung ist oftmals groß, wenn das Unvorstellbare machbar wird. Eine gute Vorbereitung ist dafür essentiell, darum baue ich meine Klassen immer sehr gut auf.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Armbalancen sind meine Vorliebe. Ich liebe es, mich gegen die Schwerkraft anzuheben. Es ist beflügelnd, wenn man sie meistert!

Yoga Kula Team Sabine

Sabine

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Meine ersten Yoga Erfahrungen verdanke ich einem längeren Aufenthalt auf Bali 1992/93: Dort vermisste ich mein Tanztraining und auf der Suche nach „Ersatz“, fand ich mich eines Abends in einer Asthanga Klasse von Danny Paradise wieder. Kurz darauf auch in einer Iyengar Klasse von Olop Arpipi – beide Klassen praktizierte ich vorort regelmässig für sechs Monate. Zu Yoga „so wirklich gefunden“ habe ich dann viele Jahre später während meiner 500h Yoga Lehrer Ausbildung in Wien.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Da fließt vieles mit ein: Erfahrungen von jahrelangem Tanztraining; Wissen von verschiedenen Ausbildungen (Shiatsu, Cranio, Yoga), ein Burnout, Hüft OP... Yogalehrende: ein großes Danke an Yogacharya Anande Leone (Pranayma!!, Chakren, Mantren), Eva Ananya und Carsten Scholian (Anusara) ….500h Ausbildung Markus H.Giess (Yin Yoga 220 TT); Young Ho & Hie Kim (Insideflow), Anna Trökes, Carlos Pomeda, Jean Heilemann, Kate Kuss (Yoga Nidra TT), Dylan Werner, Tara Judell (Embodiement), Barbara Noh (Ansura) , Bridget Woods-Kramer (Anusara), Sarah Scharf (Restorative TT)

Was gefällt dir am Unterrichten?

Wissen, Erfahrung mit anderen zu teilen – es fordert und bereichert zugleich so sehr! Eine Yogaklasse schafft Raum Menschen zu berühren, zu bewegen – nicht nur rein physisch sonder auch auf der Geist-Seele. Yoga zu unterrichten empfinde ich als eine Ehre, es birgt so viele Aspekte!

Welche ist deine Lieblingsposition?

Prasarita Padottanasana - die gegrätschte Vorbeuge

Lenka

How did you get in touch with yoga?

Honestly at the beginning I was mostly searching for a way to become physically stronger after years spent by sitting while studying at the university and later in scientific research at the Meduni Wien. Because I am an introvert, I was not really keen to go to a yoga class at first and I practiced at home using an app. However, once I finally managed to go to a studio, I found friends and a much different practice.

Who or what inspired your teaching style?

The inspiration for my yoga classes comes from my fascination about human body and mind, that is deeply rooted in me since very early childhood (even motivated to go studying medical physics). I like clear instructions and detailed cueing that is based on what I’ve learned on my second yoga teacher training with Dice Iida Klein, Briohny Smyth and Mathieu Boldron. I love the approach to backbends and flexibility as taught by Talia Sutra. And there is many many more teachers that I admire and learned from and hopefully will continue learning from (Patrick Beach, Carling Nicole Harps for their balanced approach to yoga, Celest Pereira for the anatomy knowledge).

What do you enjoy about teaching yoga?

I love, enjoy and rediscover this practice so much every day, and that’s what I want to share with others. It’s a never ending self-discovery. I like to think that movement is life, and it is extremely important for a good brain function, concentration and understanding of who we are. And I love seeing people realise that too at the end of my classes.

What’s your favourite asana?

Adho Mukha Vriksasana (Handstand)

Daniel

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Meinen allerersten Kontakt mit Yoga hatte ich, als ich vor vielen Jahren in Kambodscha lebte und arbeitete. Irgendwann fragte mich eine Arbeitskollegin, ob ich nicht Lust habe, mal nach der Arbeit zu ihrer Yogastunde auf der Dachterrasse unseres Bürogebäudes zu kommen. Umgeben von mindestens 15 kambodschanischen Kolleginnen die ständig kicherten, fand ich mich dann wieder: als einziger Mann, vor Schweiß triefend und von Mücken zerstochen.

So richtig zu Yoga gefunden habe ich aber dann erst ein paar Jahre später, als ich in der Ashtanga-Klasse von Kirsten Berg und Mitchell Gold gelandet bin, die beide langjährige direkte Schüler*innen von Sri Pattabhi Jois in Mysore waren. Da spürte ich dann sofort, dass das genau das Richtige für mich ist weil ich nicht nur flexibler und kräftiger wurde, sondern auch konzentrierter und ruhiger im Kopf.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Als ich vor 2 Jahren in Mysore an einer Yoga-Konferenz teilnahm, traf ich neben einigen großartigen indischen Yogis auch Guruji Sri BNS Iyengar, der letzte direkte Schüler von Sri T. Krishnamacharya (Begründer des modernen Yoga) der noch lebt und unterrichtet. Mit 94 Jahren hatte er noch immer eine unglaubliche Energie und unfassbar großes Wissen, welche(s) er mit seinen Schüler*innen völlig selbstverständlich und mit großem Enthusiasmus teilte. Das hat mich sehr inspiriert und ich unterrichte nun Ashtanga Vinyasa Yoga und darauf basierende Flows in seinem Stil.

Was gefällt dir am Unterrichten?

Das Tolle am Unterrichten ist, dass ich damit den Leuten in meinen Klassen eine kleine Auszeit von ihrem stressigen Alltag bieten und ihnen damit ein Stück Lebensqualität und Freude mitgeben kann. Ich freue mich dann selbst über die ganzen strahlenden Gesichter, die aus meiner Stunde rausgehen und einen schönen restlichen Tag bzw. Abend haben, was sich ja wiederum auch positiv auf alle anderen auswirkt, mit denen sie dann noch zu tun haben.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Natürlich die wichtigste Position von allen: Savasana!

Yvonne

Wie hast du zu Yoga gefunden?

2015 besuchte ich gemeinsam mit einer Freundin die erste Yogaklasse. Ziemlich schnell bemerkte ich den positiven Effekt einer regelmäßigen Praxis an meinem Körper und Geist, wodurch Yoga ein großer Bestandteil meines Alltags wurde. Yoga fordert mich und ist gleichzeitig mein Ruhepol.

Wer oder was hat dich inspiriert?

In den letzten Jahren habe ich an einigen Klassen und Workshops von tollen Yogalehrerinnen teilgenommen. Dadurch erhielt ich einen Einblick in verschiedene Yogastile. 2021 absolvierte ich das 200h Teacher Training bei Joan Hyman von Yoga Works. Dabei legte ich den Grundstein meines Wissens in Anatomie, Yoga Philosophie, Aryuveda und die Verwendung von Hilfsmitteln.

Was gefällt dir am unterrichten?

Bereits während des Teacher Trainings hat mich die Leidenschaft zum Unterrichten gepackt, da ich große Freude daran habe mein Wissen an andere weiterzugeben und Teilnehmerinnen dabei zu begleiten die von ihnen geglaubten „nicht machbaren“ Positionen zu meistern.

Lieblingsposition

Prasarita Padattonasana

Rosa

How did you get in touch with yoga?

When I was 12 or 13, my violin teacher asked me to play difficult pieces with my legs in tree pose. She believed that if I could play them standing on one leg, I’d be fit to perform them in any context!

Who or what inspired your teaching style?

Jason Crandell, Judith Lasater, and my studies of Clinical Psychology, Philosophy, and music.

What do you enjoy about teaching yoga?

When students begin class with their jaws clenched and leave with soft eyes and a smile. Witnessing and assisting this transformation feels incredible each time, even after almost a decade of teaching!

What’s your favourite asana?

Savasana (final relaxation)

Stefanie

ALEXANDRA

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Ich habe über Umwege zu Yoga gefunden. Schon während meines Germanistik Studiums, habe ich einige Yogastunden als Ausgleich besucht. Erst später, während meiner zweiten Schwangerschaft habe ich, aufgrund meiner starken Rückenschmerzen, noch intensiver zu Yoga gefunden und meine Praxis vertieft. Wie durch Zauberhand verschwanden die Schmerzen mit der Zeit und seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich mich nicht zumindest kurz auf meine Matte schwinge und yogiere. Nach der Geburt meines dritten Kindes, machte ich dann das Teacher Training und seitdem habe ich meine große Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Mich hat keine bestimmte Person in meinem Unterrichtsstil inspiriert. Es ist eher die Summe an Erfahrung, die ich über die letzten Jahre sammeln durfte, die mich immer wieder inspiriert. Es sind aber ebenso meine Schüler sowie ihr Feedback, die mich dazu bringen meinen Unterrichtsstil immer wieder zu reflektieren, ihn zu verändern oder anzupassen. Ich liebe es immer in Kontakt mit meinen Teilnehmern zu bleiben, denn ich kann so viel von ihnen lernen. Die Yogapraxis ist für Menschen gemacht und sollte sich folglich immer an den Menschen anpassen und nicht umgekehrt.

Was gefällt dir am Unterrichten?

Das Unterrichten macht mich unheimlich viel Spaß, da ich anderen meine große Leidenschaft, nämlich Yoga, näher bringen darf. Ich bin immer in Kontakt mit sehr interessanten Persönlichkeiten und darf mich mit ihnen austauschen. Außerdem gibt es nichts Schöneres als den Gesichtsausdruck der Teilnehmer nach einer Yogaeinheit. Diese Gelassenheit und das Lächeln in ihren Gesichtszügen nach einer gelungenen Yogastunde sind einzigartig.

Ich weiß aus eigener Erfahrung wie glücklich, stark und selbstbewusst man sich nach einer Yogastunde fühlt und diese Gefühle mit anderen teilen zu dürfen, ist einfach nur großartig. Yoga bedeutet für mich zu reisen. Es fühlt sich manchmal wie ein Kururlaub an, fern vom Alltagsstress, manchmal wiederum ist es eine Reise zu sich selbst, eine Reise zu seinem wahren, inneren Kern. Andere auf dieser Reise begleiten zu dürfen, sie unterrichten zu dürfen um diesem Kern näher zu kommen, ist für mich ein großes Geschenk.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Ganz klar: die Göttin- utkata konasana

Birgit

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Auf meinen persönlichen Yogaweg hat mich anfangs meine Mama gebracht und ich werde ihr ewig dafür dankbar sein. Was als Ausgleich zum Schulalltag und Leistungssport begonnen hat, wurde zu einer regelmäßigen Praxis und zu einer Lebenseinstellung und hat letztendlich zu meinen Teacher Trainings geführt.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Inspiration finde ich in der Musik, der Natur und den wunderbaren Lehrern von denen ich lernen darf. Besonders inspirierend fand ich mein Nidra Teacher Training bei Kate Kuss und das Yin Yoga Teacher Training bei David Kim.

Was gefällt dir am unterrichten?

Es gibt einen kurzen Moment nach der Praxis, nachdem man sich bei seinen TeilnehmerInnen bedankt hat. Das ist ein Moment voller Dankbarkeit(meinerseits), innerer Ruhe und purer Energie.

"I am a part time teacher and full time student". Jeder Yogalehrer ist genauso Schüler. Ständiges lernen, weiterentwickeln und Feedback zu bekommen ist daher essentiell. Die größte Freude am Unterrichten hab ich, weil ich meinen SchülerInnen nicht nur auf körperliche Ebene etwas mitgeben darf, sondern auch auf energetischer, emotionaler, geistiger und spiritueller (wenn erwünscht) Ebene mit ihnen arbeiten darf.

Jede Stunde, die ich selbst unterrichte, ist eine Art Lerneinheit für mich selbst. Ich lerne verschiedene Charaktere und verschiedene Anatomien kennen und kann durch jede Erfahrung meinen Unterrichtsstil weiterentwickeln.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Parsvottanasana & Surya Namaskar

YogaKula Team - Jane Cote Iyengar Teacher

Jane

How did you get in touch with yoga?

I had been intrigued by yoga from a young age, and finally in 2000 a friend brought me to my first class. I was initially hooked by the feeling of lightness and well being in my body and quickly became an enthusiast, attending at the studio down the street most mornings before work.

Who or what inspired your teaching style?

After a few years of heated power yoga, I happened into my first Iyengar class with Eileen Muir. I distinctly remember being enthralled by her precise demonstration of Uttanasana. I had never experienced this attention to detail and I loved it. The intense focus brought me closer to my own experience of the present moment, which for me is the heart of yoga. Being present with reality (whether or not I like it!) allows me to tap into a tremendous sense of balance in troubling times. It also taught me to accept when that current reality is not to my liking, which has had a profound impact on my well being.

I embraced the study of anatomy and pursued my education in physical therapy to better understand pathology and the therapeutic aspects of yoga. I was certified to teach Hatha Yoga in 2005 by Eileen Muir, and then trained with and assisted Patricia Walden. I became certified to teach Iyengar Yoga in 2019.

I love the precision of Iyengar’s method and the systematic way of learning the asanas. I love chanting and reading the Yoga Sutras which offer us a pragmatic and non-dogmatic way to live skillfully.

What do you enjoy about teaching yoga?

When we practice asana, we become sensitive to our experience, we learn how to communicate with our bodies. In teaching, we learn to transmit the lessons we have learned, and we learn to connect and be in the moment with others.

Like being in the world in any other way, teaching is an extension of my yoga practice. I may come to class with a plan, but my work is to leave that plan behind and respond to the needs of the students, to be right there in the present moment. While I guide students to an awareness and sensitivity of their embodied experience, at the same time I direct myself to be right there with the class and respond to the people in front of me. In that way it is a meditation, a practice of concentration and redirecting my attention to the present moment.

What’s your favourite asana?

Viparita Karani

DIMITRA

How did you get in touch with yoga/pilates?

I got in touch with yoga and pilates during my college years studying physiotherapy. During that time I saw a few people use those two practices while rehabilitating people with injuries and chronic pain. Patients were getting better physically but also reporting feeling better mentally and psychologically.

Who or what inspired your teaching style?

My inspiration comes from all of my teachers but also my interest of how the body and the mind are connected and how they interact.

What do you enjoy about teaching?

What I enjoy the most about teaching a class is the fact that it gives people a time and a space to check in with themselves.

What’s your favorite asana?

My favorite asana is Balasana (Child’s pose)

Lina

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Nach einer Verletzung war das Tanzen eine Zeitlang zu schmerzhaft und habe ich Wege gesucht um meinen Körper zu bewegen und die Schmerzen zu lindern. Das anfangs sehr therapeutische Yoga wurde immer fließender und war plötzlich aus meinem Alltag nicht mehr weg zu denken. Mich fasziniert es, dass Yoga so ein breites Spektrum bietet und mein Leben ganzheitlich so sehr bereichert.

Was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Mein Unterrichtsstil ist inspiriert durch Erfahrungen in meiner eigenen Bewegungs- und Achtsamkeitspraxis. Ich liebe weiche, fließende Bewegungen, die sich anfühlen als würde man tanzen. Mich fasziniert der Körper und wie er funktioniert, aber ich bin nicht so sehr fokussiert auf eine „perfekte Ausrichtung“. Ich glaube, dass jeder Körper ganz besonders ist und dass wir intuitiv spüren was für uns richtig ist. Dafür ist Achtsamkeit und ein liebevolles respektieren und wertschätzen unseres eigenen Seins grundlegend.

Was gefällt dir am unterrichten?

Es berührt mich, wenn eine Gruppe, ganz in ihren eigenen, individuellen Raum kommt und ganz im Moment ist. Ich genieße die Gemeinschaft, die Vibrationen und Dynamiken während der Stunde, das gemeinsame Fließen und ich liebe die gelösten, seligen Gesichter am Ende der Stunde.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)

Lena

Wie hast du Yoga gefunden?

Yoga war vor einigen Jahren die erste ‚Sportart‘ die mich wirklich gefesselt hat. Nach längerem Praktizieren wurde mir bewusst wie viel umfangreicher Yoga eigentlich ist. So verschlug es mich zu meinem ersten Yoga Teacher Training nach Spanien. Dort durfte ich in die Philosophie und die unterschiedlichen Zweige des Yoga eintauchen. Seitdem bilde ich mich regelmäßig fort und genieße es, immer wieder Neues zu lernen und zu verstehen, wie viel es noch zu entdecken gibt.

Wer oder was inspiriert mich zu meinem Yoga Stil?

Auf meinem bisherigen Weg durfte ich bereits von einigen Yogalehrer:innen lernen. Sowohl deren vielfältige Ansätze, als auch das Ausprobieren und Spielen mit anderen Sport- und Körperarbeiten inspirieren meine Arbeit

Was gefällt dir am Unterrichten?

Vorrangig genieße ich die Gemeinschaft, die in Yogastunden und im gemeinsamen Praktizieren entstehen kann. Menschen entspannt, fröhlich und gut gelaunt aus dem Studio gehen zu sehen ist meine größte Motivation.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Fully supportet Savasana (= Endentspannung)

Yoga Kula Team Geneva Moss

Geneva

How did you get in touch with yoga?

I started yoga when I was twenty years old in California with a marvelous teacher who was 83 at the time. That first teacher revealed how yoga was a choice for how to live and a way of deeply connecting with myself on a level that keeps me balanced, strong, nurtured and always growing.

Who or what inspired your teaching style?

Teaching since 2005 and initiated into the Sri Vidya tradition by my teachers Yogarupa Rod Stryker and Pandit Rajmani Tigunait, I continue a lifetime of study, self inquiry, and offering the light of the Himalayan Tradition. I am RYT-500 Parayoga Certified teacher of Yoga and Meditation. Also I am certified in Prana, Tantra, Koshas, Yoga Sutras, and Yoga Nidra with continued study.

What do you enjoy about teaching yoga?

I love how yoga is always a living practice - a way to pull back the layers of awareness to deepen a relationship with your unlimited and timeless Self.

My classes are strong, focused, practical, compassionate and invite all to move inward towards self care and discovery in every stage of the practice.

What's your favourite Asana?

Sukhasana (Easy Pose)

Kate

Kate Kuss is a teacher’s teacher, based in New York.

Her trainings and classes open up space for teachers and students to feel more comfortable sharing their voice.

Yoga is more than just movements. If taught and practiced from a deeper place within the heart and soul, yoga is a journey, an exploration and an experience.

"I believe that we are mirrors for one another and if I can show a teacher their light, then they pass that energy down to their students. How beautiful is that?”

Kate has experienced how a dedicated yoga and meditation practice leads to a healthier lifestyle. Kate’s true love is sharing how we can take care of ourselves from the inside out.

With over 1,700 hours of yoga teacher training, 700 hours of meditation training and teaching both students and teachers for 10 years, Kate passes down yogic tools that can be practiced both on and off the mat.

Daniela

How did you get in touch with yoga?

About 10 years ago, in the midst of a very challenging phase in my life. It must have been a vinyasa flow class but I can’t recall exactly the class itself, only that when I got up to leave right before the relaxation, the teacher locked the door shut right in front of me and told me that rest is what I needed the most.

Who or what inspired your teaching style?

I was always fascinated by the Ashtangis and I can really identify with Laruga Glaser`s teachings and philosophy: “if you can breathe, you can do yoga” . Yoga is not about talents or God-given flexibility, if the will is there, there is a way and everyone is capable of practicing yoga. Nevertheless I had many absolutely wonderful Indian and European teachers who deepened my knowledge in Hatha Yoga and to whom I am forever grateful for.

What do you enjoy about teaching yoga?

I wish to be able to support people through having a meaningful life with ease and peace. I do my best to help with all kinds of dilemmas they might face by giving them an out, a place and time to disconnect to reconnect. That is why I decided to become a pre-natal, kids, and traditional hatha & ashtanga yoga teacher, to meet people going through all different kinds of life phases. I believe that yoga is the best possible thing we can do for ourselves and others.

What’s your favourite asana?

I have many and it really depends on what I need in the very moment. Deep forward bends incline me to turn within myself, a bit away from the outside world. Deep leans backwards and drop-backs energise me and fill me with vitality.

ELKE

Wie hast du zu Yoga gefunden?
Yoga kam in mein Leben, da ich einen Ausgleich zum Tanzen suchte. In meinem Leben blieb es, weil ich merkte wie gut es mir tat etwas zu praktizieren, das losgelöst von Leistungsdruck und Ästhetik ist und mehr den Fokus auf die persönliche Wahrnehmung legt.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Martha Graham ist eine große Inspiration, die Bewegung als Kunst und Ausdrucksmöglichkeit zu sehen. Ido Portal, dass man Bewegungsstile nicht isoliert voneinander betrachtet sondern damit experimentiert und diese spielerisch zusammenfügt.

Was gefällt dir am unterrichten?

Menschen und ihren Geschichte zu sehen, mit Ihnen zu arbeiten und deren Entwicklung zu begleiten.

Deine Lieblingsposition?

Hanumanasana, der Spagat zwischen zwei Gegensätze und diese im Verbindung miteinander zu bringen.

Stella

Ulrike

Wie hast du Yoga gefunden?

Damals habe ich einen Ausgleich zu meinem Fulltime Job im Event Business gesucht und bin auf Yoga gestoßen, um die herausfordernden Aufgaben mit mehr Gelassenheit zu meistern. Yoga und die Tiefe dahinter verstanden habe ich allerdings erst viele Jahre später. Ich denke am Ende des Tages hat Yoga mich gefunden und nicht umgekehrt.

Wer oder was hat dich zu deinem Yogastil inspiriert

Es gab einige Lehrer:innen, die mich auf meinem Weg bisher begleitet haben. Daniela Garza hat mich beispielsweise mit ihren Mandala Flows sehr inspiriert.

Was gefällt dir am Unterrichten?

Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen wieder mehr in ihren Körper zurück zu kommen, mehr Bewusstsein für ihrer Atmung zu entwicklen und sich durch Yoga und Bewegung wieder selbst zu spüren.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Das ist eine schwierige Frage, denn ich mag beinahe alle Hip- and Heart-Openers sehr sehr gerne - wenn ich mich aber entscheiden müsste, würde ich Kapotasana, „Pigeon“ sagen.