about

UNSERE
PHILOSOPHIE

„Kula“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet unter anderem „Gemeinschaft“. Yoga hilft uns, sich verbunden zu fühlen: zu sich selbst und zu anderen. Mit dieser Intention wurde 2008 YogaKula im ersten Bezirk gegründet: Ein für alle zugängliches Studio, das Tradition mit moderner Herangehensweise verbindet.

Yoga ist vielseitig, universell und kosmopolitisch. Yoga ist für alle, unabhängig vom Alter, Geschlecht, oder physischen Voraussetzungen. Es kann eine Konstante in unserem Leben sein, die uns erdet und inspiriert.

Im Laufe der Jahre haben wir unser Angebot um regelmäßige Workshops, Events und Teacher Trainings erweitert. Sorgfältig ausgewählte Gastlehrer und Programme inspirieren nicht nur Yogalehrer, sondern alle, die etwas tiefer in Welt des Yogas eintauchen möchten.

YogaKula ist ein lebendiger Ort zum Üben, Lernen und Austauschen - fühlen Sie sich wie zu Hause!

L1000585 About Team

UNSER
TEAM


Foto von Eva

Eva Kvasnicka

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Meine Mutter nahm mich zum ersten Mal mit in ein Yogastudio als ich ca 7 Jahre alt war. Meine Familie gründete 2008 das YogaKula Studio. Dort begann ich dann immer mehr meine eigene Praxis aufzubauen. Mittlerweile findet sich Yoga in vielen meiner Lebensbereiche, privat als auch beruflich.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Wie sehr Yoga Menschen miteinander verbindet, habe ich besonders während meiner 300 Std. Jivamukti Lehrerausbildung 2015 begriffen. Dort standen nicht nur kreative Sequenzen und Adjustments im Vordergrund, sondern auch die Möglichkeit, durch Yoga etwas Gutes in der Welt zu bewirken. Anatomische Präzision und den Einsatz von Yogahilfmitteln, habe ich einige Jahre später in einer 200 Std Hatha Yoga und Yin Yoga Ausbildung von Yogaworks genauer kennen gelernt. Abgesehen davon hat mich mein direktes Umfeld, als auch Weiterbildungen zu meinem Unterrichtsstil inspiriert.

Was gefällt dir am unterrichten?

Ich selbst fühle mich durch Yoga sehr wohl in meiner Haut. Durch meinen Unterricht, hoffe ich dies meinen Schülern durch spielerische und herausfordernde Sequenzen weiterzugeben.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Tadasana (Bergposition)

Foto von Andrea

Andrea Filseker

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Ich litt über 20 Jahre an einer nicht diagnostizierten Zöliakie und war sehr unglücklich mit und in meinem Körper. Nach meiner Genesung hatte ich ein großes Bedürfnis nach Bewegung und hab über Pilates, Laufen und Tanzen zu Yoga gefunden. Nachdem Yoga nicht einfach nur Turnen ist, sondern eine besondere Lebensform und Lebensphilosophie, wusste ich schon nach der ersten Einheit „das ist meins“.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Begonnen habe ich vor 19 Jahren mit Ashtanga Yoga und habe nach 2-jähriger, intensiver Praxis mein erstes Teacher-Training absolviert. Danach wollte ich einfach mehr „Spaß und Leichtigkeit“ beim Yoga erleben und kam über mehrere Umwege zu Vinyasa Flow. Dieser Yoga Stil mit fließenden Bewegungen zu Musik und Meditation entspricht mir und meiner Lust am Leben. Yoga Flow ist Meditation in Bewegung. Eine Selbsterfahrung, die mich auf das Leben abseits der Yogamatte vorbereitet.

Meine Lehrer und Ressource für Inspiration: Manfred Gauper, Axel Dinse, Danny Paradise, Julie Martin, David Life, Sharon Gannon, Daniela Garza Rios, Carlos Romero, Geoff Brooks, Chris Fox, Octavio Salvado uvm.

Was gefällt dir am unterrichten?

„One teaches, two learn“ – dieser Satz beschreibt alles, was mir am Unterrichten Spaß macht. Ich lerne so viel von den Teilnehmern, genieße den Austausch, die unterschiedlichen Persönlichkeiten mit all deren Ecken und Kanten, das Beobachten und gemeinsame Bewegen und Atmen.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Adhomukha Shvanasana (Herabschauender Hund)

Foto von Katrin

Katrin Roschangar

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Nach der Geburt meines Sohns Robin wollte ich meine körperliche Fitness zurückgewinnen und bin auf eine Yogalehrer-Ausbildung in Ashtanga und Vinyasa Yoga (Balance - The Yoga Institute, Frankfurt a.M.) gestoßen. Damals wusste ich nicht viel über diese beiden Stile, rückblickend gesehen war es aber genau das, was zu mir und meinen körperlichen Bedürfnissen passt. Vom Tanz kommend brauche ich eine körperliche Herausforderung, die mich auf gewisse Weise an meine Grenzen bringt. Ein intensiver Weg, der Einsatz erfordert, mein Leben dafür aber auch auf ganz vielen unterschiedlichen Ebenen bereichert und schöner gemacht hat.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Bei dem Ashtanga- und Vinyasa-Lehrer Manfred Gauper habe ich erlebt, wie spielerisch man mit Yoga-Sequenzen umgehen kann. Durch jahrelange Unterrichtspraxis, u.a. an Profi-TänzerInnen am Tanzquartier Wien, habe ich meinen eigenen fließenden Stil immer mehr ausgebaut und verfeinert. Das anatomische Wissen habe ich in der Ausbildung „KMI Structural Bodywork“ bei Tom Myers und James Earls gelernt. Durch ihre ganzheitliche anatomische Sichtweise haben sich mir viele Zusammenhänge erschlossen.

Was gefällt dir am unterrichten?

Ich mag es, TeilnehmerInnen in Positionen zu führen, die für sie vorher unmöglich erschienen. Die Überraschung ist oftmals groß, wenn das Unvorstellbare machbar wird. Eine gute Vorbereitung ist dafür essentiell, darum baue ich meine Klassen immer sehr gut auf.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Armbalancen sind meine Vorliebe. Ich liebe es, mich gegen die Schwerkraft anzuheben. Es ist beflügelnd, wenn man sie meistert!

Foto von Rosa

Rosa Stark

How did you get in touch with yoga?

When I was 12 or 13, my violin teacher asked me to play difficult pieces with my legs in tree pose. She believed that if I could play them standing on one leg, I’d be fit to perform them in any context!

Who or what inspired your teaching style?

Jason Crandell, Judith Lasater, and my studies of Clinical Psychology, Philosophy, and music.

What do you enjoy about teaching yoga?

When students begin class with their jaws clenched and leave with soft eyes and a smile. Witnessing and assisting this transformation feels incredible each time, even after almost a decade of teaching!

What’s your favourite asana?

Savasana (final relaxation)

Foto von Barbara

Barbara Salcher

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Als Erasmus-Studentin in Paris. In einer kalten Turnhalle leitete eine 80jährige Lehrerin hustend und in drei Decken eingehüllt alle Asanas nur mündlich (und auf französisch!) an. Der Funke ist trotzdem übergesprungen und die Begeisterung hält bis heute an!

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Ich versuche in den unterschiedlichen Lebenssituationen die Yogapraxis zu finden und zu praktizieren, die ich gerade brauche: Ashtanga, Hatha, Flow, Yin, Restorativ, Prä-und Postnatal-Yoga. Viel gelernt habe ich von: Romana und Sascha Delberg, Christian San Martin, Patricia Gatti, Michael Stone, Richard Freeman, Josh Summers, Tina Nirtl, Patricia Walden, Elena Brower, Lizzie Lasater und Judith Hanson Lasater.....und von meinen drei Töchtern.

Was gefällt dir am Unterrichten?

Ich geniesse die gemeinsame Bewegung und Atmung, die Entschleunigung, das Auf-der-Matte-ankommen. Das Schönste ist nach Savasana die tiefe Entspannung und Zufriedenheit in den Gesichtern der TeilnehmerInnen zu sehen.

Welche ist deine Lieblingsposition?

In letzter Zeit definitiv Viparita Karani mit Beinen an der Wand.

Foto von Sabine

Sabine Riecker

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Meine ersten Yoga Erfahrungen verdanke ich einem längeren Aufenthalt auf Bali 1992/93: Dort vermisste ich mein Tanztraining und auf der Suche nach „Ersatz“, fand ich mich eines Abends in einer Asthanga Klasse von Danny Paradise wieder. Kurz darauf auch in einer Iyengar Klasse von Olop Arpipi – beide Klassen praktizierte ich vorort regelmässig für sechs Monate. Zu Yoga „so wirklich gefunden“ habe ich dann viele Jahre später während meiner 500h Yoga Lehrer Ausbildung in Wien.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Da fließt vieles mit ein: Erfahrungen von jahrelangem Tanztraining; Wissen von verschiedenen Ausbildungen (Shiatsu, Cranio, Yoga), ein Burnout, Hüft OP... Yogalehrende: ein großes Danke an Yogacharya Anande Leone (Pranayma!!, Chakren, Mantren), Eva Ananya und Carsten Scholian (Anusara) ….500h Ausbildung Markus H.Giess (Yin Yoga 220 TT); Young Ho & Hie Kim (Insideflow), Anna Trökes, Carlos Pomeda, Jean Heilemann, Kate Kuss (Yoga Nidra TT), Dylan Werner, Tara Judell (Embodiement), Barbara Noh (Ansura) , Bridget Woods-Kramer (Anusara), Sarah Scharf (Restorative TT)

Was gefällt dir am Unterrichten?

Wissen, Erfahrung mit anderen zu teilen – es fordert und bereichert zugleich so sehr! Eine Yogaklasse schafft Raum Menschen zu berühren, zu bewegen – nicht nur rein physisch sonder auch auf der Geist-Seele. Yoga zu unterrichten empfinde ich als eine Ehre, es birgt so viele Aspekte!

Welche ist deine Lieblingsposition?

Prasarita Padottanasana - die gegrätschte Vorbeuge

Foto von Anna

Anna Sopromadze

Wie hast du zu Yoga gefunden?


Mein erster Kontakt zu Yoga war ein englischsprachiges Hatha Yoga Buch, das meine Mutter eines Tages nach Hause gebracht hat. Eigentlich war das gar kein richtiges Buch. Da solche Literatur damals bei uns in Georgien verboten waren, war das eine illegale schwarz-weiße Kopie, die lose Blätter in einer Mappe habe ich noch immer vor den Augen. So eine starke Anziehung hat dieses uralte Wissen, dass es seinen Weg sogar in die Sowjet Union der 70er Jahre geschafft hat!

Wer oder was dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Am meisten hat mich der Unterricht von meiner Schwester, die ursprünglich das Studio gegründet hat, inspiriert. Wir haben in den ersten Jahren zwei fixe Abfolgen geübt: eine Basic und eine Vinyasa Flow Klasse. Durch Wiederholungen habe ich die Abfolgen auswendig gewußt. Und trotzdem war die Wirkung, die ich gespürt habe, jedesmal anders. Es war mir nie langweilig. Im Gegenteil - die unzähligen Wiederholungen gaben mir das Gefühl, sicher und aufgehoben zu sein, und gleichzeitig auch das Vertiefen und Entdecken ermöglicht. Ein bisschen so wie Mantras singen oder einfach Meditieren. Bis heute inspirieren mich am meisten Lehrer, die einen klaren gut durchdachten Yoga-Stil verfolgen.

Was gefällt dir am Unterrichten?

Fast immer, als ich vor dem Unterrichten müde oder schlecht gelaunt war, war ich danach voller Energie und sehr gut gelaunt. Das erstaunt mich bis heute. Und es ist sehr schön, die Entwicklung der Schüler zu beobachten, die regelmäßig, manchmal seit Jahren, zu den Klassen kommen.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Paschimottanasana (Sitzende Vorwärtsbeuge)


Foto von Geneva

Geneva Moss

How did you get in touch with yoga?

I started yoga when I was twenty years old in California with a marvelous teacher who was 83 at the time. That first teacher revealed how yoga was a choice for how to live and a way of deeply connecting with myself on a level that keeps me balanced, strong, nurtured and always growing.

Who or what inspired your teaching style?

Teaching since 2005 and initiated into the Sri Vidya tradition by my teachers Yogarupa Rod Stryker and Pandit Rajmani Tigunait, I continue a lifetime of study, self inquiry, and offering the light of the Himalayan Tradition. I am RYT-500 Parayoga Certified teacher of Yoga and Meditation. Also I am certified in Prana, Tantra, Koshas, Yoga Sutras, and Yoga Nidra with continued study.

What do you enjoy about teaching yoga?

I love how yoga is always a living practice - a way to pull back the layers of awareness to deepen a relationship with your unlimited and timeless Self.

My classes are strong, focused, practical, compassionate and invite all to move inward towards self care and discovery in every stage of the practice.

What's your favourite Asana?

Sukhasana (Easy Pose)

Foto von Lina

Lina Schindler

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Nach einer Verletzung war das Tanzen eine Zeitlang zu schmerzhaft und habe ich Wege gesucht um meinen Körper zu bewegen und die Schmerzen zu lindern. Das anfangs sehr therapeutische Yoga wurde immer fließender und war plötzlich aus meinem Alltag nicht mehr weg zu denken. Mich fasziniert es, dass Yoga so ein breites Spektrum bietet und mein Leben ganzheitlich so sehr bereichert.

Was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Mein Unterrichtsstil ist inspiriert durch Erfahrungen in meiner eigenen Bewegungs- und Achtsamkeitspraxis. Ich liebe weiche, fließende Bewegungen, die sich anfühlen als würde man tanzen. Mich fasziniert der Körper und wie er funktioniert, aber ich bin nicht so sehr fokussiert auf eine „perfekte Ausrichtung“. Ich glaube, dass jeder Körper ganz besonders ist und dass wir intuitiv spüren was für uns richtig ist. Dafür ist Achtsamkeit und ein liebevolles respektieren und wertschätzen unseres eigenen Seins grundlegend.

Was gefällt dir am unterrichten?

Es berührt mich, wenn eine Gruppe, ganz in ihren eigenen, individuellen Raum kommt und ganz im Moment ist. Ich genieße die Gemeinschaft, die Vibrationen und Dynamiken während der Stunde, das gemeinsame Fließen und ich liebe die gelösten, seligen Gesichter am Ende der Stunde.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)

Foto von Birgit

Birgit Jeschke

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Auf meinen persönlichen Yogaweg hat mich anfangs meine Mama gebracht und ich werde ihr ewig dafür dankbar sein. Was als Ausgleich zum Schulalltag und Leistungssport begonnen hat, wurde zu einer regelmäßigen Praxis und zu einer Lebenseinstellung und hat letztendlich zu meinen Teacher Trainings geführt.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Inspiration finde ich in der Musik, der Natur und den wunderbaren Lehrern von denen ich lernen darf. Besonders inspirierend fand ich mein Nidra Teacher Training bei Kate Kuss und das Yin Yoga Teacher Training bei David Kim.

Was gefällt dir am unterrichten?

Es gibt einen kurzen Moment nach der Praxis, nachdem man sich bei seinen TeilnehmerInnen bedankt hat. Das ist ein Moment voller Dankbarkeit(meinerseits), innerer Ruhe und purer Energie.

"I am a part time teacher and full time student". Jeder Yogalehrer ist genauso Schüler. Ständiges lernen, weiterentwickeln und Feedback zu bekommen ist daher essentiell. Die größte Freude am Unterrichten hab ich, weil ich meinen SchülerInnen nicht nur auf körperliche Ebene etwas mitgeben darf, sondern auch auf energetischer, emotionaler, geistiger und spiritueller (wenn erwünscht) Ebene mit ihnen arbeiten darf.

Jede Stunde, die ich selbst unterrichte, ist eine Art Lerneinheit für mich selbst. Ich lerne verschiedene Charaktere und verschiedene Anatomien kennen und kann durch jede Erfahrung meinen Unterrichtsstil weiterentwickeln.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Parsvottanasana & Surya Namaskar

Foto von Jane

Jane Cote

How did you get in touch with yoga?

I had been intrigued by yoga from a young age, and finally in 2000 a friend brought me to my first class. I was initially hooked by the feeling of lightness and well being in my body and quickly became an enthusiast, attending at the studio down the street most mornings before work.

Who or what inspired your teaching style?

After a few years of heated power yoga, I happened into my first Iyengar class with Eileen Muir. I distinctly remember being enthralled by her precise demonstration of Uttanasana. I had never experienced this attention to detail and I loved it. The intense focus brought me closer to my own experience of the present moment, which for me is the heart of yoga. Being present with reality (whether or not I like it!) allows me to tap into a tremendous sense of balance in troubling times. It also taught me to accept when that current reality is not to my liking, which has had a profound impact on my well being.

I embraced the study of anatomy and pursued my education in physical therapy to better understand pathology and the therapeutic aspects of yoga. I was certified to teach Hatha Yoga in 2005 by Eileen Muir, and then trained with and assisted Patricia Walden. I became certified to teach Iyengar Yoga in 2019.

I love the precision of Iyengar’s method and the systematic way of learning the asanas. I love chanting and reading the Yoga Sutras which offer us a pragmatic and non-dogmatic way to live skillfully.

What do you enjoy about teaching yoga?

When we practice asana, we become sensitive to our experience, we learn how to communicate with our bodies. In teaching, we learn to transmit the lessons we have learned, and we learn to connect and be in the moment with others.

Like being in the world in any other way, teaching is an extension of my yoga practice. I may come to class with a plan, but my work is to leave that plan behind and respond to the needs of the students, to be right there in the present moment. While I guide students to an awareness and sensitivity of their embodied experience, at the same time I direct myself to be right there with the class and respond to the people in front of me. In that way it is a meditation, a practice of concentration and redirecting my attention to the present moment.

What’s your favourite asana?

Viparita Karani

Foto von Jason

Jason Yee

How did you get in touch with yoga?

An injury and (what felt like) a miraculous cure got me into studios to work on my physical body. This eventually led to a feeling of clarity and connectedness that I find both enjoyable and useful in my daily life.

Who or what inspired your teaching style?

I like to think I've taken something from every instructor I've had, including some famous ones in Chicago and Boston. But the biggest influence was Glen Cunningham in Boston who, despite some disappointing conduct, teaches a humble and deep class that helped me climb up the 8-fold path and get a glimpse of why this practice will still be here once its trendiness fades away.

What do you enjoy about teaching yoga?

I've really enjoyed riding the bus. So it feels good after riding it for a while to also sometimes be the responsible one and drive the bus.

What’s your favourite asana?

Sirsasana (Head Stand), especially on the beach!

Foto von Stephanie

Stephanie

How did you get in touch with yoga?

As a teenager my mum used to bring me to her Yoga class on weekends. In 2013 I truly discovered Yoga in Sri Lanka. I was fascinated by the early morning yoga practice under the open sky - my ideal environment to experience Yoga and meditation with all our senses. This is when Yoga became part of my everyday life.

Who or what inspired your teaching style?

Over the past years I met a wonderful group of inspirational and genuinely caring teachers who introduced me to the ever so powerful meanings of Yoga: Chanaka Rukshan, Patrizia Milano, Daniel Overberger, Donna DeCoster, and the wonderful group at YogaWorks Santa Monica: Maty Ezraty, Charlie Samos, Alexandria Crow.

I did my 200hr teacher training at YogaWorks in Santa Monica. These days I practice a mix of dynamic Vinyasa Yoga with therapeutic elements of the Iyengar school. Based on my experience with injuries inflicted by over-exercising it is important to me to honor the difference of „good” and “bad” pain. For me, Yoga is practiced self-care and a source of abundant joy.

What do you enjoy about teaching yoga?

As a teacher I want to share this experience with my students and help them start on their own personal journey. I believe that a dedicated physical practice with focus on careful alignment and light-heartedness will enable my students to find their own expression of Yoga.

What's your favourite Asana?

Halfmoon pose (Ardha Chandrasana)

Foto von Sophia

Esther Sophia Artner

How did you get in touch with yoga?

My mum introduced me to yoga and I remember always feeling so inspired and at ease leaving. It left me intrigued and so I became more and more devoted to Yoga.

Who or what inspired your teaching style?

I was lucky enough to take classes with Rima Rabbath at the Jivamukti center NYC for a few years.

Her combination of deep knowledge of the spiritual teachings, of asanas and alignment paired with her no bs approach, her kind heart and eclectic music taste inspires me so much.

Lucky enough I will be doing my 800 apprenticeship with her once doors open again.

Furthermore I have worked with a grandmother Shaman Kaariina Saarinen and I am currently enrolled at a facilitator training with Shachar Caspi, both of whom my path of holding rituals and ceremonies is deeply influenced by.

What do you enjoy about teaching yoga?

I love the sense of interconnectedness that happens in Yoga classes.

I love holding the space for students to be embodying their strength through the poses and the alignment and yet also to provide a sense of safeness of being vulnerable.

Yoga to me brings us in union with the body, mind and soul.

What’s your favourite asana?

It depends on where my body is at.

I love reversed triangles, for the effects it imprints on my body.


IHR
YOGAWEG

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