Über Uns

Unsere

Philosophie

„Kula“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet unter anderem „Gemeinschaft“. Yoga hilft uns, sich verbunden zu fühlen: zu sich selbst und zu anderen. Mit dieser Intention wurde 2008 YogaKula im ersten Bezirk gegründet: Ein für alle zugängliches Studio, das Tradition mit moderner Herangehensweise verbindet.

Yoga ist vielseitig, universell und kosmopolitisch. Yoga ist für alle, unabhängig vom Alter, Geschlecht, oder physischen Voraussetzungen. Es kann eine Konstante in unserem Leben sein, die uns erdet und inspiriert.

Im Laufe der Jahre haben wir unser Angebot um regelmäßige Workshops, Events und Teacher Trainings erweitert. Sorgfältig ausgewählte Gastlehrerinnen und Programme inspirieren nicht nur YogalehrerInnen, sondern alle, die etwas tiefer in Welt des Yogas eintauchen möchten.

YogaKula ist ein lebendiger Ort zum Üben, Lernen und Austauschen - fühle dich wie zu Hause!

Unser
Team

Yoga Kula Team Erika Smith

Erika

I have been practicing movement, dance, yoga and meditation since childhood. After devoting and following the eight limbs of yoga for more than 2 decades, I decided to do the 200-hour Yoga Teacher Training here in Vienna and subsequently a 300-Hour Yoga Teacher Training in the United States. Right after, I started to do training in Yoga for Chronic Pain, Trauma and Anxiety at Stanford University. Also, I attended additional training in Yin Yoga, Restorative Yoga, Adaptive and Trauma Informed Yoga, Functional Anatomy, and Sound Bath Healing in different institutions here and abroad. I also finished a Deep Tissue Massage Therapy Training, Myofascial Release Training and Thai Yoga Massage Training Level III at the Lotus Palm Institute in Canada. Recently, I received my certification as a Yoga Therapist.

I see nothing external to my yoga practice as I find sensitivity, intuition, and insight are to be found through stillness, silence, and connection with the seemingly ordinary world around us and that ultimately no teacher is greater than the one within.

I offer a deep understanding of traditional asanas and specialize both in theory and practice. My teaching focuses on alignment, finding balance between strength and flexibility in every asana and breath awareness.

Eva

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Meine Mutter nahm mich zum ersten Mal mit in ein Yogastudio als ich ca. 7 Jahre alt war. Meine Familie gründete 2008 das YogaKula Studio. Dort begann ich dann immer mehr meine eigene Praxis aufzubauen. Mittlerweile findet sich Yoga in vielen meiner Lebensbereiche, privat als auch beruflich.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Wie sehr Yoga Menschen miteinander verbindet, habe ich besonders während meiner 300 Std. Jivamukti Lehrerausbildung 2015 begriffen. Dort standen nicht nur kreative Sequenzen und Adjustments im Vordergrund, sondern auch die Möglichkeit, durch Yoga etwas Gutes in der Welt zu bewirken. Anatomische Präzision und den Einsatz von Yogahilfmitteln, habe ich einige Jahre später in einer 200 Std Hatha Yoga und Yin Yoga Ausbildung von Yogaworks genauer kennen gelernt. Abgesehen davon hat mich mein direktes Umfeld, als auch Weiterbildungen zu meinem Unterrichtsstil inspiriert.

Was gefällt dir am unterrichten?

Ich selbst fühle mich durch Yoga sehr wohl in meiner Haut. Durch meinen Unterricht, hoffe ich dies meinen Schülern durch spielerische und herausfordernde Sequenzen weiterzugeben.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Tadasana (Bergposition)

Katrin

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Nach der Geburt meines Sohns Robin wollte ich meine körperliche Fitness zurückgewinnen und bin auf eine Yogalehrer-Ausbildung in Ashtanga und Vinyasa Yoga (Balance - The Yoga Institute, Frankfurt a.M.) gestoßen. Damals wusste ich nicht viel über diese beiden Stile, rückblickend gesehen war es aber genau das, was zu mir und meinen körperlichen Bedürfnissen passt. Vom Tanz kommend brauche ich eine körperliche Herausforderung, die mich auf gewisse Weise an meine Grenzen bringt. Ein intensiver Weg, der Einsatz erfordert, mein Leben dafür aber auch auf ganz vielen unterschiedlichen Ebenen bereichert und schöner gemacht hat.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Bei dem Ashtanga- und Vinyasa-Lehrer Manfred Gauper habe ich erlebt, wie spielerisch man mit Yoga-Sequenzen umgehen kann. Durch jahrelange Unterrichtspraxis, u.a. an Profi-TänzerInnen am Tanzquartier Wien, habe ich meinen eigenen fließenden Stil immer mehr ausgebaut und verfeinert. Das anatomische Wissen habe ich in der Ausbildung „KMI Structural Bodywork“ bei Tom Myers und James Earls gelernt. Durch ihre ganzheitliche anatomische Sichtweise haben sich mir viele Zusammenhänge erschlossen.

Was gefällt dir am unterrichten?

Ich mag es, TeilnehmerInnen in Positionen zu führen, die für sie vorher unmöglich erschienen. Die Überraschung ist oftmals groß, wenn das Unvorstellbare machbar wird. Eine gute Vorbereitung ist dafür essentiell, darum baue ich meine Klassen immer sehr gut auf.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Armbalancen sind meine Vorliebe. Ich liebe es, mich gegen die Schwerkraft anzuheben. Es ist beflügelnd, wenn man sie meistert!

Yoga Kula Team Sabine

Sabine

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Meine ersten Yoga Erfahrungen verdanke ich einem längeren Aufenthalt auf Bali 1992/93: Dort vermisste ich mein Tanztraining und auf der Suche nach „Ersatz“, fand ich mich eines Abends in einer Asthanga Klasse von Danny Paradise wieder. Kurz darauf auch in einer Iyengar Klasse von Olop Arpipi – beide Klassen praktizierte ich vorort regelmässig für sechs Monate. Zu Yoga „so wirklich gefunden“ habe ich dann viele Jahre später während meiner 500h Yoga Lehrer Ausbildung in Wien.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Da fließt vieles mit ein: Erfahrungen von jahrelangem Tanztraining; Wissen von verschiedenen Ausbildungen (Shiatsu, Cranio, Yoga), ein Burnout, Hüft OP... Yogalehrende: ein großes Danke an Yogacharya Anande Leone (Pranayma!!, Chakren, Mantren), Eva Ananya und Carsten Scholian (Anusara) ….500h Ausbildung Markus H.Giess (Yin Yoga 220 TT); Young Ho & Hie Kim (Insideflow), Anna Trökes, Carlos Pomeda, Jean Heilemann, Kate Kuss (Yoga Nidra TT), Dylan Werner, Tara Judell (Embodiement), Barbara Noh (Ansura) , Bridget Woods-Kramer (Anusara), Sarah Scharf (Restorative TT)

Was gefällt dir am Unterrichten?

Wissen, Erfahrung mit anderen zu teilen – es fordert und bereichert zugleich so sehr! Eine Yogaklasse schafft Raum Menschen zu berühren, zu bewegen – nicht nur rein physisch sonder auch auf der Geist-Seele. Yoga zu unterrichten empfinde ich als eine Ehre, es birgt so viele Aspekte!

Welche ist deine Lieblingsposition?

Prasarita Padottanasana - die gegrätschte Vorbeuge

Lenka

How did you get in touch with yoga?

Honestly at the beginning I was mostly searching for a way to become physically stronger after years spent by sitting while studying at the university and later in scientific research at the Meduni Wien. Because I am an introvert, I was not really keen to go to a yoga class at first and I practiced at home using an app. However, once I finally managed to go to a studio, I found friends and a much different practice.

Who or what inspired your teaching style?

The inspiration for my yoga classes comes from my fascination about human body and mind, that is deeply rooted in me since very early childhood (even motivated to go studying medical physics). I like clear instructions and detailed cueing that is based on what I’ve learned on my second yoga teacher training with Dice Iida Klein, Briohny Smyth and Mathieu Boldron. I love the approach to backbends and flexibility as taught by Talia Sutra. And there is many many more teachers that I admire and learned from and hopefully will continue learning from (Patrick Beach, Carling Nicole Harps for their balanced approach to yoga, Celest Pereira for the anatomy knowledge).

What do you enjoy about teaching yoga?

I love, enjoy and rediscover this practice so much every day, and that’s what I want to share with others. It’s a never ending self-discovery. I like to think that movement is life, and it is extremely important for a good brain function, concentration and understanding of who we are. And I love seeing people realise that too at the end of my classes.

What’s your favourite asana?

Adho Mukha Vriksasana (Handstand)

Rosa

How did you get in touch with yoga?

When I was 12 or 13, my violin teacher asked me to play difficult pieces with my legs in tree pose. She believed that if I could play them standing on one leg, I’d be fit to perform them in any context!

Who or what inspired your teaching style?

Jason Crandell, Judith Lasater, and my studies of Clinical Psychology, Philosophy, and music.

What do you enjoy about teaching yoga?

When students begin class with their jaws clenched and leave with soft eyes and a smile. Witnessing and assisting this transformation feels incredible each time, even after almost a decade of teaching!

What’s your favourite asana?

Savasana (final relaxation)

ALEXANDRA

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Ich habe über Umwege zu Yoga gefunden. Schon während meines Germanistik Studiums, habe ich einige Yogastunden als Ausgleich besucht. Erst später, während meiner zweiten Schwangerschaft habe ich, aufgrund meiner starken Rückenschmerzen, noch intensiver zu Yoga gefunden und meine Praxis vertieft. Wie durch Zauberhand verschwanden die Schmerzen mit der Zeit und seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich mich nicht zumindest kurz auf meine Matte schwinge und yogiere. Nach der Geburt meines dritten Kindes, machte ich dann das Teacher Training und seitdem habe ich meine große Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Mich hat keine bestimmte Person in meinem Unterrichtsstil inspiriert. Es ist eher die Summe an Erfahrung, die ich über die letzten Jahre sammeln durfte, die mich immer wieder inspiriert. Es sind aber ebenso meine Schüler sowie ihr Feedback, die mich dazu bringen meinen Unterrichtsstil immer wieder zu reflektieren, ihn zu verändern oder anzupassen. Ich liebe es immer in Kontakt mit meinen Teilnehmern zu bleiben, denn ich kann so viel von ihnen lernen. Die Yogapraxis ist für Menschen gemacht und sollte sich folglich immer an den Menschen anpassen und nicht umgekehrt.

Was gefällt dir am Unterrichten?

Das Unterrichten macht mich unheimlich viel Spaß, da ich anderen meine große Leidenschaft, nämlich Yoga, näher bringen darf. Ich bin immer in Kontakt mit sehr interessanten Persönlichkeiten und darf mich mit ihnen austauschen. Außerdem gibt es nichts Schöneres als den Gesichtsausdruck der Teilnehmer nach einer Yogaeinheit. Diese Gelassenheit und das Lächeln in ihren Gesichtszügen nach einer gelungenen Yogastunde sind einzigartig.

Ich weiß aus eigener Erfahrung wie glücklich, stark und selbstbewusst man sich nach einer Yogastunde fühlt und diese Gefühle mit anderen teilen zu dürfen, ist einfach nur großartig. Yoga bedeutet für mich zu reisen. Es fühlt sich manchmal wie ein Kururlaub an, fern vom Alltagsstress, manchmal wiederum ist es eine Reise zu sich selbst, eine Reise zu seinem wahren, inneren Kern. Andere auf dieser Reise begleiten zu dürfen, sie unterrichten zu dürfen um diesem Kern näher zu kommen, ist für mich ein großes Geschenk.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Ganz klar: die Göttin- utkata konasana

Birgit

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Auf meinen persönlichen Yogaweg hat mich anfangs meine Mama gebracht und ich werde ihr ewig dafür dankbar sein. Was als Ausgleich zum Schulalltag und Leistungssport begonnen hat, wurde zu einer regelmäßigen Praxis und zu einer Lebenseinstellung und hat letztendlich zu meinen Teacher Trainings geführt.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Inspiration finde ich in der Musik, der Natur und den wunderbaren Lehrern von denen ich lernen darf. Besonders inspirierend fand ich mein Nidra Teacher Training bei Kate Kuss und das Yin Yoga Teacher Training bei David Kim.

Was gefällt dir am unterrichten?

Es gibt einen kurzen Moment nach der Praxis, nachdem man sich bei seinen TeilnehmerInnen bedankt hat. Das ist ein Moment voller Dankbarkeit(meinerseits), innerer Ruhe und purer Energie.

"I am a part time teacher and full time student". Jeder Yogalehrer ist genauso Schüler. Ständiges lernen, weiterentwickeln und Feedback zu bekommen ist daher essentiell. Die größte Freude am Unterrichten hab ich, weil ich meinen SchülerInnen nicht nur auf körperliche Ebene etwas mitgeben darf, sondern auch auf energetischer, emotionaler, geistiger und spiritueller (wenn erwünscht) Ebene mit ihnen arbeiten darf.

Jede Stunde, die ich selbst unterrichte, ist eine Art Lerneinheit für mich selbst. Ich lerne verschiedene Charaktere und verschiedene Anatomien kennen und kann durch jede Erfahrung meinen Unterrichtsstil weiterentwickeln.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Parsvottanasana & Surya Namaskar

Yoga Kula Team Geneva Moss

Geneva

How did you get in touch with yoga?

I started yoga when I was twenty years old in California with a marvelous teacher who was 83 at the time. That first teacher revealed how yoga was a choice for how to live and a way of deeply connecting with myself on a level that keeps me balanced, strong, nurtured and always growing.

Who or what inspired your teaching style?

Teaching since 2005 and initiated into the Sri Vidya tradition by my teachers Yogarupa Rod Stryker and Pandit Rajmani Tigunait, I continue a lifetime of study, self inquiry, and offering the light of the Himalayan Tradition. I am RYT-500 Parayoga Certified teacher of Yoga and Meditation. Also I am certified in Prana, Tantra, Koshas, Yoga Sutras, and Yoga Nidra with continued study.

What do you enjoy about teaching yoga?

I love how yoga is always a living practice - a way to pull back the layers of awareness to deepen a relationship with your unlimited and timeless Self.

My classes are strong, focused, practical, compassionate and invite all to move inward towards self care and discovery in every stage of the practice.

What's your favourite Asana?

Sukhasana (Easy Pose)

YogaKula Team - Jane Cote Iyengar Teacher

Jane

How did you get in touch with yoga?

I had been intrigued by yoga from a young age, and finally in 2000 a friend brought me to my first class. I was initially hooked by the feeling of lightness and well being in my body and quickly became an enthusiast, attending at the studio down the street most mornings before work.

Who or what inspired your teaching style?

After a few years of heated power yoga, I happened into my first Iyengar class with Eileen Muir. I distinctly remember being enthralled by her precise demonstration of Uttanasana. I had never experienced this attention to detail and I loved it. The intense focus brought me closer to my own experience of the present moment, which for me is the heart of yoga. Being present with reality (whether or not I like it!) allows me to tap into a tremendous sense of balance in troubling times. It also taught me to accept when that current reality is not to my liking, which has had a profound impact on my well being.

I embraced the study of anatomy and pursued my education in physical therapy to better understand pathology and the therapeutic aspects of yoga. I was certified to teach Hatha Yoga in 2005 by Eileen Muir, and then trained with and assisted Patricia Walden. I became certified to teach Iyengar Yoga in 2019.

I love the precision of Iyengar’s method and the systematic way of learning the asanas. I love chanting and reading the Yoga Sutras which offer us a pragmatic and non-dogmatic way to live skillfully.

What do you enjoy about teaching yoga?

When we practice asana, we become sensitive to our experience, we learn how to communicate with our bodies. In teaching, we learn to transmit the lessons we have learned, and we learn to connect and be in the moment with others.

Like being in the world in any other way, teaching is an extension of my yoga practice. I may come to class with a plan, but my work is to leave that plan behind and respond to the needs of the students, to be right there in the present moment. While I guide students to an awareness and sensitivity of their embodied experience, at the same time I direct myself to be right there with the class and respond to the people in front of me. In that way it is a meditation, a practice of concentration and redirecting my attention to the present moment.

What’s your favourite asana?

Viparita Karani

Kate

Kate Kuss is a teacher’s teacher, based in New York.

Her trainings and classes open up space for teachers and students to feel more comfortable sharing their voice.

Yoga is more than just movements. If taught and practiced from a deeper place within the heart and soul, yoga is a journey, an exploration and an experience.

"I believe that we are mirrors for one another and if I can show a teacher their light, then they pass that energy down to their students. How beautiful is that?”

Kate has experienced how a dedicated yoga and meditation practice leads to a healthier lifestyle. Kate’s true love is sharing how we can take care of ourselves from the inside out.

With over 1,700 hours of yoga teacher training, 700 hours of meditation training and teaching both students and teachers for 10 years, Kate passes down yogic tools that can be practiced both on and off the mat.

Daniela

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Während meines Studiums in Deutschland bin ich durch eine Freundin auf Yoga aufmerksam geworden. Über einige Jahre hat Yoga meinen Alltag begleitet, bis ich einem Impuls folgend den Entschluss fasste, eine 2- jährige Yogalehrer Ausbildung zu absolvieren. Weitere Teacher Trainings sind über die Jahre dazugekommen. So hat Yoga immer mehr Raum in meinem Leben eingenommen.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Ausgehend von meiner 2- jährigen Hatha Yoga Ausbildung, habe ich mich durch Weiterbildungen und Workshops stets weiterentwickelt, und so die unterschiedlichsten Lehrer und Stile kennengelernt.

Quellen der Inspiration sind für mich u.a. das Feedback der Schüler, Erfahrungen die ich auf meinem bisherigen Lebensweg und bei meiner eigenen Yogapraxis machen durfte, ein klar ausgerichteter und fokussierter Unterrichtsstil, der getragen wird durch bewusst geführten Atem.

Was gefällt dir am unterrichten?

Yoga birgt für mich die Möglichkeit sich selbst, seinen Körper und Bedürfnisse besser wahr zu nehmen, ins Spüren zu kommen, Grenzen und Möglichkeiten zu erforschen und zu erfahren. Ich bin dankbar den Schülern durch meinen Unterricht einen Raum öffnen zu können, in diese Erfahrungen einzutauchen.

Für mich selbst bietet jede Stunde, die ich unterrichte, die Möglichkeit von meinen Schülern zu lernen und mich weiterzuentwickeln.

Eine gelungene Stunde ist für mich, wenn sich nach Shavasana ein Gefühl von Ruhe, Zufriedenheit und Frieden im Raum ausbreitet.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Virabhadrasana II (Krieger II)

ELKE

Wie hast du zu Yoga gefunden?
Yoga kam in mein Leben, da ich einen Ausgleich zum Tanzen suchte. In meinem Leben blieb es, weil ich merkte wie gut es mir tat etwas zu praktizieren, das losgelöst von Leistungsdruck und Ästhetik ist und mehr den Fokus auf die persönliche Wahrnehmung legt.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Martha Graham ist eine große Inspiration, die Bewegung als Kunst und Ausdrucksmöglichkeit zu sehen. Ido Portal, dass man Bewegungsstile nicht isoliert voneinander betrachtet sondern damit experimentiert und diese spielerisch zusammenfügt.

Was gefällt dir am unterrichten?

Menschen und ihren Geschichte zu sehen, mit Ihnen zu arbeiten und deren Entwicklung zu begleiten.

Deine Lieblingsposition?

Hanumanasana, der Spagat zwischen zwei Gegensätze und diese im Verbindung miteinander zu bringen.

Yvonne

Wie hast du zu Yoga gefunden?

2015 besuchte ich gemeinsam mit einer Freundin die erste Yogaklasse. Ziemlich schnell bemerkte ich den positiven Effekt einer regelmäßigen Praxis an meinem Körper und Geist, wodurch Yoga ein großer Bestandteil meines Alltags wurde. Yoga fordert mich und ist gleichzeitig mein Ruhepol.

Wer oder was hat dich inspiriert?

In den letzten Jahren habe ich an einigen Klassen und Workshops von tollen Yogalehrerinnen teilgenommen. Dadurch erhielt ich einen Einblick in verschiedene Yogastile. 2021 absolvierte ich das 200h Teacher Training bei Joan Hyman von Yoga Works. Dabei legte ich den Grundstein meines Wissens in Anatomie, Yoga Philosophie, Aryuveda und die Verwendung von Hilfsmitteln.

Was gefällt dir am unterrichten?

Bereits während des Teacher Trainings hat mich die Leidenschaft zum Unterrichten gepackt, da ich große Freude daran habe mein Wissen an andere weiterzugeben und Teilnehmerinnen dabei zu begleiten die von ihnen geglaubten „nicht machbaren“ Positionen zu meistern.

Lieblingsposition

Prasarita Padattonasana

Daniel

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Meinen allerersten Kontakt mit Yoga hatte ich, als ich vor vielen Jahren in Kambodscha lebte und arbeitete. Irgendwann fragte mich eine Arbeitskollegin, ob ich nicht Lust habe, mal nach der Arbeit zu ihrer Yogastunde auf der Dachterrasse unseres Bürogebäudes zu kommen. Umgeben von mindestens 15 kambodschanischen Kolleginnen die ständig kicherten, fand ich mich dann wieder: als einziger Mann, vor Schweiß triefend und von Mücken zerstochen.

So richtig zu Yoga gefunden habe ich aber dann erst ein paar Jahre später, als ich in der Ashtanga-Klasse von Kirsten Berg und Mitchell Gold gelandet bin, die beide langjährige direkte Schüler*innen von Sri Pattabhi Jois in Mysore waren. Da spürte ich dann sofort, dass das genau das Richtige für mich ist weil ich nicht nur flexibler und kräftiger wurde, sondern auch konzentrierter und ruhiger im Kopf.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Als ich vor 2 Jahren in Mysore an einer Yoga-Konferenz teilnahm, traf ich neben einigen großartigen indischen Yogis auch Guruji Sri BNS Iyengar, der letzte direkte Schüler von Sri T. Krishnamacharya (Begründer des modernen Yoga) der noch lebt und unterrichtet. Mit 94 Jahren hatte er noch immer eine unglaubliche Energie und unfassbar großes Wissen, welche(s) er mit seinen Schüler*innen völlig selbstverständlich und mit großem Enthusiasmus teilte. Das hat mich sehr inspiriert und ich unterrichte nun Ashtanga Vinyasa Yoga und darauf basierende Flows in seinem Stil.

Was gefällt dir am Unterrichten?

Das Tolle am Unterrichten ist, dass ich damit den Leuten in meinen Klassen eine kleine Auszeit von ihrem stressigen Alltag bieten und ihnen damit ein Stück Lebensqualität und Freude mitgeben kann. Ich freue mich dann selbst über die ganzen strahlenden Gesichter, die aus meiner Stunde rausgehen und einen schönen restlichen Tag bzw. Abend haben, was sich ja wiederum auch positiv auf alle anderen auswirkt, mit denen sie dann noch zu tun haben.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Natürlich die wichtigste Position von allen: Savasana!

Annemarie

Ich habe vor mehr als 20 Jahren in New Yorks East Village angefangen, Yoga in der Jivamukti-Tradition zu praktizieren. 2003 definierte ein Fallschirmsprungunfall dramatisch aber auch achtsam und sanft meine Verbindung zu Körper, Geist, Seele, PRANA (LifeEnergy) und Gemeinschaft neu.

Mein Ziel ist es, ein einzigartiges Gefühl von Kraft und Präsenz, die aus dir kommt in meinen Klassen zu vermitteln; dieser sanfte Aufruf zu self-empowernment, Selbstverantwortung und einem spielerisches erfahren der LebensEnergie, so wie sie in uns fließt und das erkennen, erfahren und sein stabiler und sicherer Fundamente.

Meine Kurse werden in Englisch und | oder Deutsch abgehalten, mit Sanskrit, Visualization, Pranayama, Meditation, carefully curated wisdoms und auch hin und wieder musikalisch untermalen mit Playlists meiner pop|culture und yogischen RadioSendung www.venusfrequency.com, — living and sharing a popculture way of the yogic lifestyle, in support of a more mindful and healing world.

Sophie

Wie hast du zu Yoga gefunden?

Yoga hat mich gefunden. Auf meiner ersten Reise nach Indien besuchte ich Dharamsala, sah ein Yoga Poster auf den Straßen und besuchte meine erste Klasse, der Lehrer war ein 16 Jährigen Inder. Eine andere Welt. Paar Jahre später begann ich in Wien regelmäßig HotYoga zu praktizieren. Die Wärme hat mir Anfangs geholfen mein Drama zu transformieren. Immer mehr tauchte ich in die Selbstheilung und in die verschiedensten Yoga Stile und Ansätze ein. Dann war mir klar, diese Faszination möchte ich weitergeben und tiefer in die Weisheiten eintauchen. Es ist eine endlose Reise zu sich selbst und zu allem.

Wer oder was hat dich zu deinem Unterrichtsstil inspiriert?

Die Ganzheitlichkeit und der Spaß- Eine Klasse bei mir beschäftigt sich mit allen Säulen dieser magischen Praxis. Wir lernen uns von allen Schichten kennen- physisch, energetisch, seelisch und mental. Mein Eigener Weg aus vielen Blockaden, Schmerzen und Leiden hat mir gezeigt wie wichtig es ist Yoga als nachhaltigen, balancierten und hingebungsvollen Weg zu gehen. Meine Angst zu singen und meine Wahrheit zu sprechen habe habe mit Mantren überwunden. Einer meiner Glaubens sätze -Veränderung braucht Akzeptanz und viel Selbstliebe. Mein Lehrer aus Indien und meine Lehrerin aus Holland sind mir stets eine Inspiration. “All you do is a moving meditation”

Was gefällt dir am Unterrichten?

Vor Allem das bewusste Wahrnehmen von Veränderung und Erhöhung der Lebensqualität. Sich gegenseitigen in Prozessen zu unterstützen, loszulassen und gemeinsam zu erfahren - das ist was mir gefällt. Gemeinschaft ist einer der wichtigsten Aspekte warum ich das Unterrichten liebe. Das zusammenSein und das erschaffen eines Raums der sich sicher anfühlt um Dinge zu transformieren sind eine große Leidenschaft von mir.

Welche ist deine Lieblingsposition?

Ardha Dhanurasana


Stella

When I was a young girl I was fond of very different kind of activities, such as gymnastics, athletics, dancing, psychology, theatre and arts, etc. It was not enough for me, I was keeping to find something unique with all of these but in one. And this was looking for me too:) So as I used to say: "Everything comes in time". At last we met each other - yoga and me. Yoga has come gently, and I know it will stay forever. The first was Hatha yoga, the next came Kundalini, Ashtanga, Kriya. I have attended a lot of classes, seminars and retreats.The last 5 years I have been teaching in Ukraine. 2022 I came to Austria and would like to share with you with the deep meaning of yoga - is about 'connection', and I like the most is the word 'reunion'.